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Billigflüge nach USA verleiden viele Reisehungrige die Weltstadt New York zu besuchen.
Die Sicherheit in New York ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Kein Tourist muss sich Gedanken darüber machen, ob er nachts noch auf die Straße kann oder darf, ohne Überfallen zu werden. Allerdings sollten Gassen abseits der Hauptstrassen immer noch gemieden werden.
Dennoch ist man nicht vor Gaunern sicher. Diese sind wesentlich cleverer geworden und betrügen schon fast auf legalem Wege. Deshalb möchte ich zwei Verhaltensregeln mit auf den Weg geben:
Bereits am Flughafen warten auf Sie die ersten Gauner um Sie in ein "privates" Taxi zu locken. Steigen Sie auf keinen Fall in ein solches Taxi!
Wir warnten einen Arbeitskollegen vor diesen Gaunern und baten ihn nur in ein Yellow-Cab, eines der gelben Taxis mit amtlicher Registrierungsnummer (auf der Motorhaube festgemacht) zu steigen. Überwältigt von den ganzen Zollvorschriften, von der Abnahme von Fingerabdrücken wurde leider unser Rat nicht beherzigt. Unser Kollege war für den Gauner eine leichte Beute, hilflose Touristen erkennt man eben schnell. So wurde ihm ganz freundlich Hilfe angeboten. Die Hilfsbereitschaft überzeugte unseren Kollegen von der Ehrlichkeit dieser Person und hat sich auf die angebotene, private Taxifahrt zum Hotel eingelassen. Tja, normalerweise braucht man vom JFK bis nach Manhattan ca. 45 Minuten, maximal bis zu einer Stunde. Nicht so bei unserem Taxifahrer. Der immer noch freundliche Fahrer brauchte dafür mehr als zwei Stunden und wollte für die Fahrt 120 Dollar!, über das 4-fache des normalen Preises. Nachdem unser Kollege die Zahlung verweigerte, war es vorbei mit der Freundlichkeit und unser Kollege zahlte, verschreckt fast den geforderten Betrag.
Deshalb: TAKE A YELLOW CAB!
Lassen Sie sich nicht verleiten, vermeintlich günstige Elektronik in einen der vielen Foto- und Elektronikshops (viele gibt es zum Beispiel rund um den Times Square und in der Fifth Avenue) zu kaufen.
Auch wenn es noch so verlockend klingen mag. Elektronikartikel sind in Amerika schon lange nicht mehr so günstig, dass es sich lohnt auf Garantieansprüche zu verzichten. Notebooks, Videokameras oder Fotoapparate kauft man über das Internet mittlerweile günstiger (siehe guenstiger.de, idealo.de oder preispiraten.de), als in Amerika. Schnäppchen macht man auf keinen fall in New York an der Fifth Avenue, in Chinatown und rund um den Time Square.
Die Artikel der meist Händlershops (meist sind Inder Inhaber) sind teilweise gestohlen oder gut kopiert. Aber auch viele Originalartikel werden ausgestellt. Was sich nach dem Kauf in der Verpackung befindet ist allerdings eine andere Sache.
Oft lassen sich die Shopinhaber mehr als 70% herunter handeln. Was zum Kauf verleitet. Doch Vorsicht. Sollten Sie nach einem solchen Angebot nicht kaufen, so wird in die Trickkiste gegriffen. Ein Kollege wurde zum Beispiel beschuldigt, Ware gestohlen zu haben. Sofort tauchten 4-5 zusätzliche Personen auf und hielten ihn fest. Nur das Selbstvertrauen unseres Kollegen konnte ihn aus dieser Situation retten. Er befreite sich und rennte schnellstens aus dem Laden.
Deshalb: Gehen Sie nicht in solche Geschäfte. Rabatte von 70% sind unrealistisch und es verbirgt sich dahinter immer ein Gauner!
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